Oberpolling. Eine tolle Idee hatte der Vorstand des SV Oberpolling im Rahmen seines jährlichen Sonnwendfests: Man lud zu einem Benefizspiel ein, bei dem eine Auswahlmannschaft des SV Oberpolling gegen die bekannten "Urlberger Buam" am Samstag des Festwochenendes spielte. Danielle Stangl (2. v.l.), 2. Vorsitzende, war im Vorfeld auf den Verein "LichtBlick Seniorenhilfe" aufmerksam geworden und von der Arbeit des Vereins für bedürftige Rentner in der Region so begeistert, dass ihr spontan die Idee für ein Benefizspiel kam.

Auch die Helfer unterstützen: Nach diesem Motto überreichten Bezirks-Vorsitzender Harald Haase (v.l.), BFV-Vizepräsident Reinhold Baier und Passaus Kreisvorsitzender Christian Bernkopf (rechts) 2000 Euro an Vorstand Reinhard Völdl von den "Urlberger Buam". − Foto: Frühwirth/BFV

Auch die Helfer unterstützen: Nach diesem Motto überreichten Bezirks-Vorsitzender Harald Haase (v.l.), BFV-Vizepräsident Reinhold Baier und Passaus Kreisvorsitzender Christian Bernkopf (rechts) 2000 Euro an Vorstand Reinhard Völdl von den "Urlberger Buam". − Foto: Frühwirth/BFV

Große Anerkennung für das soziale Engagement der "Urlberger Buam": Der 2008 gegründete gemeinnützige Verein wurde im Rahmen des niederbayerischen Bezirkstages in Straubing vom Bayerischen Fußball-Verband besonders bedacht. BFV-Präsident Dr. Rainer Koch, "Vize" Reinhold Baier, der neue Bezirksvorsitzende Harald Haase und Passaus Kreisvorsitzender Christian Bernkopf überreichten Vorstand Reinhard Völdl einen Scheck aus dem Topf der BFV-Sozialstiftung über 2000 Euro. Und das als Würdigung dafür, dass die "Urlis" bislang unverschuldet in Not geratene Vereine, Sportler und deren Familien-Mitglieder bereits mit 53000 Euro unterstützt haben.

Völdl versicherte, dass auch dieses Geld an Bedürftige weitergereicht wird.

hinten von links: Zitzlsperger Gust, Schwarz Franz, Zitzlsperger Walter und Harald Mayrhofer. 

vorne von links: Werner Haslinger, Josef Birkl und Luise Haslinger

 

In Anbetracht der schweren Erkrankung von Luise Haslinger und dem unermüdlichen Einsatz in der Pflege durch Ehemann Werner wurde auf Initiative des "Bruder Kastner Stammtisches" und durch großzügige Unterstützung der "UrlbergerBuam" in Zusammenarbeit mit Reinhard Völdl, Walter u. Gust Zitzlsperger und der Stammtischmitglieder  ein Betrag von 1000 Euro an das Ehepaar am Heiligen Abend des 24. Dezember 2017 überreicht.

RSV Walchsing und Urlberger Buam spenden für behindertengerechten Umbau

Ein starkes Team: Martina Lück (v.l.) mit den Söhnen Luca und Niklas, Ehemann Christian, Alois Seidl, begleitet von seiner Tochter, Gust Zitzlsperger und Andreas Spiegel. − Foto: VA

Walchsing. Die Hilfe für Martina Lück reißt nicht ab: Der RSV Walchsing hat bei einem Punktespiel gegen den FC Schalding 750 Euro gesammelt und weitergeleitet, um damit die nötigen Umbaumaßnahmen in dem Reihenhaus der Familie zu unterstützen. Vorsitzender Andreas Spiegel freut sich über die spendablen Zuschauer: "Mit dieser Resonanz war nicht zu rechnen." Für den RSV Walchsing ist es selbstverständlich, der Familie zu helfen, der Söhne Niklas und Luca für die RSV-Jugendmannschaften spielen.

Die „Urlberger-Buam“ haben 3.000 Euro für die Hochwasser-Geschädigten in der Marktgemeinde Triftern gespendet. Diesen Betrag überreichten 1. Vorsitzender Wolfgang Lerbs, der Kassier Reinhard Völdl und der sportliche Leiter Christian „Bane“ Kaiser an den Bürgermeister des Marktes Triftern, Herrn Walter Czech.

v.links: 1. Vorsitzender Wolfgang Lerbs, Walter Czech (Bürgermeister des Marktes Triftern), Reinhard Völdl (Kassier), Christian Kaiser (sportlicher Leiter)

v.links: 1. Vorsitzender Wolfgang Lerbs, Walter Czech (Bürgermeister des Marktes Triftern), Reinhard Völdl (Kassier), Christian Kaiser (sportlicher Leiter)

Wolfgang Lerbs erklärte bei der Übergabe, dass man sich bewusst für die beiden Orte Triftern und Anzenkirchen entschieden habe, da sie nach Meinung der Vorstandschaft bei den Spenden gegenüber der Stadt Simbach am Inn etwas im Nachteil seien. Die Bilder des reißenden Flusses, der sich durch die Stadt wälzte, sind doch besser einprägsam als das eher „stille“ Hochwasser, von dem die beiden Orte betroffen wurden. Bgm. Walter Czech bestätigte, dass in seinem Bereich mehr Häuser und damit natürlich auch mehr Familien betroffen waren als in der Stadt Simbach.